Bausparkassenvergleich
Sein Geld bei einer Bausparkasse anzulegen ist nach meiner Ansicht eine gute Maßnahme. Sei es aus Renditegründen oder mit der Absicht in Zukunft ein Haus zu bauen oder zu renovieren. Der Arbeitgeber gibt normalerweise auch jeden Monat Geld dazu. Bei mir sind das 6,65 €. Vom Staat gibt es die Arbeitnehmersparzulage, das sind bei Ledigen bis zu 43,- € oder 9% von 470,-€ jährlich. Die Zulage gibt es bis zu einem Einkommen von 17900,- € Brutto. Dann gibt es noch die Wohnungsbauprämie (WP). Das sind bei Ledigen bis zu 45,06 € oder 8,8% von 512,- €. Diese Zulage gibt es bis zu einem Bruttoeinkommen von 25600,- €. Bei der Arbeitnehmersparzulage und der Wohnungsbauprämie gibt es für Verheiratete die doppelten Zulagen, also bis zu 86,- € bzw. 90,12 € bei entsprechenden Einzahlungen und bei bis zu 35800,- € bzw. 51200,- € Bruttoeinkommen jährlich.
"Bausparkassen-vergleich.de" unterscheidet bei ihrem Vergleich in 3 Typen:
- Finanzierer-Typ, d.h.: der/die weiß das er/sie bauen oder renovieren will.
- Sparer-Typ, d.h. hier wird das Geld allein zur Rendite angelegt.
- Möglich-ist-alles-Typ, d.h. dieser Typ weiß noch nicht ob er bauen oder renovieren will.
Diese 3 Typen werden auch wieder in Unterpunkten aufgeteilt:
Ideenmix.de


