Aus der Zeitschrift "Test" (November 09) von Stiftung Warentest
Sicherheit im Internet
Praktische Portale
Wissen für die digitale Welt: Zwei Verbraucherportale liefern zuverlässige Infos und Schritt-für-Schritt-Anleitungen.
Was muß ich bei einer Banküberweisung im Internet beachten? Was sind Cookies? Und wie vermeide ich, in Tauschbörsen gegen das Urheberrecht zu verstoßen? Fragen, die sich jeder Internetnutzer irgendwann einmal stellt. Antworten liefern die neuen vom Verbraucherschutzministerium geförderten Informationsportale www.verbraucher-sicher-online.de und www.surfer-haben-rechte.de.
"Verbraucher sicher online" wurde von der Technischen Universität Berlin entwickelt und zeigt beispielsweise, wie man sein E-Mail-Programm sicher einrichtet und worauf es bei Passwörtern ankommt. Artikel, Diashows und interaktive Videos führen durch die Software-Einstellungen.
Alle wichtigen Betriebssysteme und Internetbrowser werden mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen vorgestellt.
"Surfer haben Rechte" gibt Internetnutzern Tipps zu wichtigen Rechtsthemen. Dabei bietet das Portal des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) praxisnahe Empfehlungen und Checklisten - etwa zu Onlinespielen, zum Einkaufen im Internet und zum Umgang mit sozialen Netzzwerken.
Aus der Zeitschrift "Test" (April 10) von Stiftung Warentest
Weitere wichtige Links für mehr Sicherheit im Netz
"www.bsi-fuer-buerger.de" Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik informiert hier über Schutzmaßnahmen im Netz.
"www.klicksafe.de" Die Seite ist Bestandteil des Safer Internet Programms der Europäischen Union. Unter "Materialien" gibt es informative Broschüren, die sich vor allem an Jugendliche und an Eltern richten.
"www.yprt.eu" Unter YPRT-Toolkit sind ausführliche Informationen zum Jugendmedienschutz von der Stiftung Digitale Chancen zu finden.
"www.ausgestiegen.com" Anleitung zum Ausstieg aus sozialen Netzwerken. Man kann eine sogenannte Ausstiegsmeldung im Netz hinterlassen.





